Online-Veranstaltung | Mobilitäts-Apps im Alltag sicher nutzen

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Bildschirmfoto von der ersten Folie der Präsentation mit dem Titel "Herzlich willkommen zur Veranstaltung zum Thema Mobilitäts-Apps im Alltag sicher nutzen"

Wie können Smartphone und Tablet dabei helfen, unterwegs ans Ziel zu kommen? Welche Apps eignen sich für die Navigation, die Reiseplanung oder die spontane Mobilität vor Ort? Und worauf sollte man bei Berechtigungen und beim Bezahlen achten? Diesen und vielen weiteren Fragen widmete sich die heutige Online-Veranstaltung zum Thema „Mobilitäts-Apps im Alltag sicher nutzen“. Referent Johannes führte die Teilnehmenden durch die vielfältigen digitalen Möglichkeiten rund um die Mobilität.

Dabei zeigte sich schnell, wie viele unterschiedliche Anwendungen inzwischen zur Verfügung stehen. Neben Apps für Bus und Bahn ging es beispielsweise um Carsharing- und Mietangebote sowie um die verschiedenen Möglichkeiten, Fahrten digital zu bezahlen. Im Chat entwickelte sich dazu ein reger Austausch über virtuelle Kreditkarten und deren Einsatz auf dem Smartphone. Auch eigene Erfahrungen mit Mobilitätsanbietern wurden von den Teilnehmenden eingebracht und gemeinsam besprochen.

Besonders groß war das Interesse an Karten- und Navigationsdiensten. Neben Google Maps wurden zahlreiche Alternativen aus der Runde genannt: OsmAnd, Maps.me, Organic Maps, HERE WeGo, Mapy.cz und CoMaps. Dabei ging es auch um die Möglichkeit, Karten vorab herunterzuladen und anschließend offline zu verwenden – praktisch etwa auf Reisen oder bei Wanderungen in Gegenden mit schlechter Mobilfunkabdeckung.

Passend dazu beschäftigte die Teilnehmenden die Frage, wie Apps auf den Standort des Smartphones zugreifen können. Gemeinsam wurde besprochen, dass sich Standortberechtigungen in den Geräteeinstellungen gezielt für einzelne Apps festlegen lassen. So können Nutzer selbst entscheiden, welche Anwendung wann auf ihren Standort zugreifen darf.

Dass digitale Mobilität weit über die klassische Navigation hinausgeht, zeigten weitere Beispiele. Zur Sprache kam etwa die Apps „Toilet-Finder", sowie "Die nette Toilette“, mit der sich öffentliche Toiletten in der Umgebung finden lassen. Auch digitale Hilfsmittel für Menschen mit Sehbeeinträchtigungen wurden angesprochen, darunter Seeing AI von Microsoft.

Die vielen Fragen, Hinweise und persönlichen Erfahrungen machten die Veranstaltung zu einem lebendigen Austausch. Einige Teilnehmende ergänzten die vorgestellten Möglichkeiten mit eigenen App-Empfehlungen und halfen sich auch untereinander mit Tipps weiter. Zum Abschluss gab es viel positives Feedback für die anschaulichen Informationen und die Präsentation. Eine Teilnehmerin verabschiedete sich zudem mit Vorfreude auf ein Wiedersehen mit dem Digitalen Engel am 1. Oktober am Bodensee.

So zeigte die Veranstaltung einmal mehr: Wer die passenden Anwendungen kennt und sich mit Einstellungen, Datenschutz und Bezahlmöglichkeiten auseinandersetzt, kann das Smartphone zu einem vielseitigen Begleiter für die eigene Mobilität machen.

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